Ich bin keine Mutter. Ich bin eine gute Freundin und Patentante — und genau deshalb habe ich jetzt ein Buch für Mamas geschrieben. Es heißt „Das geheime Handbuch der Mütter — 50 Überlebensregeln, die keine Hebamme verrät, aber jede Mama kennt." Es ist kein Ratgeber. Es ist ein humorvolles Regelwerk voller absurder Wahrheiten — das Buch, in dem Regel Nr. 9 lautet: „Ratgeber sind nützlich — als Unterlage für den Kaffee." Inklusive einer offiziellen „Aufnahme in den geheimen Bund der Mütter" auf Seite 3. Zum Ausfüllen. Ernst gemeint. Nicht ernst gemeint. Beides.
Wie es angefangen hat
Ich habe keine eigenen Kinder. Ich habe etwas anderes: viele Mama-Freundinnen und viele Patenkinder, die ich über Jahre mit großzieh-nah miterlebt habe. Und mit jeder Patenschaft bin ich auch ein Stück in das Leben der jeweiligen Mutter hineingerutscht — Geburtstage, Urlaube, lange Spaziergänge, Sprachnachrichten, die um halb elf kommen und bei „du, ich muss dir mal was sagen" anfangen.
Über die Jahre habe ich so viel mitbekommen, dass ich irgendwann auf dem Sofa saß und dachte: eine gute Freundin und Patentante, die das alles hört — die kann das doch mal aufschreiben. Nicht als Expertin. Nicht als Ratgeberin. Sondern als jemand, der zuhört, mitfühlt und dann vielleicht etwas sichtbar macht, was im Alltag untergeht.
So fängt dieses Buch an. Nicht aus meiner eigenen Eltern-Erfahrung — die habe ich nicht. Sondern aus sehr vielen anderen.
Der Mittwochabend im Februar
Es war ein Mittwochabend im Februar. Sprachnachricht von einer Mama-Freundin, halb elf: „Du schreibst doch immer über diese Einschlaf-Rituale — hast du irgendeinen Trick? Der Kleine findet einfach nicht in den Schlaf und ich bin am Ende."
Ich hab drei Minuten zurückgesprochen — nicht mit „so macht man das", sondern mit dem, was ich bei anderen Freundinnen gesehen habe. Ihre Antwort: „Schreib das auf. Bitte. Ich vergesse das sonst wieder."
Eine Woche später eine andere. Dann eine dritte. Immer abends. Immer halb elf. Und immer wieder dasselbe Thema zwischen den Zeilen.
Nicht das Kind ist das eigentliche Thema um halb elf. Nicht der Schlaf. Nicht der Alltag. Es sind die Dinge, die im Mama-Alltag untergehen — und über die niemand laut redet.
Die ungebetenen Ratschläge von allen Seiten. Die Schwiegermutter, die es gut meint. Die eigene Mutter, bei der man irgendwann merkt: sie hatte recht — bei allem. Der Mental Load, der nie auf irgendeiner To-do-Liste steht. Die WhatsApp-Gruppe der Klasse. Die Sätze, die man nie sagen wollte und jetzt täglich sagt. Und mittendrin: eine Frau, die das alles irgendwie hinbekommt — und trotzdem abends denkt, sie macht es nicht gut genug.
Das war der Moment, in dem ich wusste: Darüber gibt es kein Buch. Nicht so. Nicht mit 50 Überlebensregeln, die sich lesen wie Sprachnachrichten von einer Freundin, die dich wirklich kennt.
Warum ausgerechnet dieses Buch — von ausgerechnet mir
Es gibt gute Ratgeber da draußen. Es gibt Apps, Podcasts, KI-Chatbots — alles hat seine Berechtigung. Aber nichts davon ist der Grund, warum ich dieses Buch geschrieben habe.
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Der Grund bin ich. Oder genauer: mein Leben als Mama-Freundin und Patentante. Ich bin seit Jahren die, die abends um halb elf Sprachnachrichten bekommt. Die, die zuhört, mitfühlt, nachfragt. Die, die nicht mittendrin steckt — und vielleicht gerade deshalb manchmal Dinge sieht, die aus der Nähe unsichtbar werden.
Über die Jahre habe ich so viele dieser Geschichten gesammelt — von so unterschiedlichen Mamas, in so unterschiedlichen Lebenssituationen — dass ich irgendwann dachte: Das muss aufgeschrieben werden. Nicht als Ratgeber. Nicht mit erhobenem Zeigefinger. Sondern als das, was es ist: ein humorvolles Regelwerk, das sich liest, als hätte deine beste Freundin es dir auf der Couch vorgelesen.
Ein Buch, das Regel Nr. 13 enthält: „Schlaf, wenn das Baby schläft" — und darunter steht: „Soll ich auch putzen, wenn das Baby putzt? Kochen, wenn das Baby kocht? Weinen, wenn das Baby weint? — Okay, das Letzte passiert tatsächlich."
Das ist der Ton. Deshalb gibt es dieses Buch. Weil es aus meinem Mama-Freundinnen- und Patentanten-Dasein entstanden ist — nicht aus einer Lücke im Buchmarkt.
Was das Handbuch ist — und was nicht
Kein Ratgeber. Kein „so machst du's richtig". Keine Studien. Keine Listen mit zehn Tipps für besseren Schlaf. Sondern 50 Überlebensregeln, die keine Hebamme verrät — aber jede Mama kennt. Geordnet in fünf Phasen plus geheimen Zusatzregeln:
Phase 1: Schwangerschaft & Geburt
Phase 2: Die Kleinkindzeit
Phase 3: Die Schuljahre
Phase 4: Die Teenager
Phase 5: Das leere Nest
Bonus: Geheime Zusatzregeln
Von der ersten Meinung, die nicht hilft (Regel Nr. 1), bis zur letzten Regel, die alles zusammenfasst: „Du machst das großartig." (Regel Nr. 50) — das ganze Spektrum des Mama-Seins. Mit Humor, mit Herz, und mit dem Wissen, dass perfekt sowieso nicht existiert.
- Regel Nr. 1: „Alle haben eine Meinung. Keine davon hilft." — Sobald dein Bauch sichtbar ist, wird jeder — wirklich jeder — dir sagen, was du essen sollst, wie du schlafen sollst und dass „früher alles ohne diese ganzen Kurse ging". Nicke. Lächle. Mach dein Ding.
- Regel Nr. 2: „Der Geburtsplan ist ein Wunschzettel an das Universum." — Du kannst alles planen — Musik, Duftkerzen, Atemtechnik. Das Universum liest deinen Plan, lacht kurz und macht dann sein eigenes Ding. Und das ist okay.
- Regel Nr. 5: „Die erste Nacht zu Hause ist die längste Nacht deines Lebens." — Nicht weil das Baby so viel schreit. Sondern weil du alle fünf Minuten schaust, ob es noch atmet.
- Regel Nr. 18: „Du wirst Sätze sagen, die du nie für möglich gehalten hättest." — „Leck nicht am Tisch." „Warum ist der Hund nass?" „Nein, wir nehmen die Schnecke nicht mit ins Bett." Das ist normal. Das ist Elternschaft.
- Regel Nr. 27: „Die WhatsApp-Gruppe der Klasse ist der fünfte Kreis der Hölle." — 247 Nachrichten pro Tag. 240 davon unnötig. Drei passiv-aggressiv. Stummschalten ist Selbstfürsorge.
- Regel Nr. 34: „‚Läuft' ist die universelle Antwort auf alles." — „Wie war die Schule?" — „Läuft." „Hast du Freunde?" — „Läuft." Mehr wirst du nicht erfahren. Erst in zehn Jahren. Beim Abendessen. Beiläufig.
- Regel Nr. 45: „Der Tag, an dem sie ausziehen, ist der lauteste und der stillste Tag deines Lebens." — Du hilfst beim Packen. Und dann stehst du in der leeren Wohnung und hörst — nichts. Und das ist gleichzeitig das Schönste und das Schlimmste.
- Regel Nr. 50: „Die wichtigste Regel: Du machst das großartig." — Nicht perfekt. Nicht nach Lehrbuch. Aber großartig. Weil du da bist. Weil du es versuchst. Weil du liebst — wild und leise und jeden einzelnen Tag.
Und ganz am Ende — Regel Nr. 1 für die Beschenkte: „Weitergeben. Immer."
Es ist ein Buch über die Mutter als Mensch — mit Humor, mit Erlaubnis, und mit einer Portion Selbstironie. Geschrieben für die Frauen, nicht für die Kinder. Und so konzipiert, dass man es einer anderen Mama-Freundin in die Hand drücken kann mit den Worten: „Hier. Willkommen im Bund."
Das perfekte Geschenk für Mamas — zum Muttertag, zur Geburt, zum Geburtstag oder einfach so. Weil die letzte Seite sagt: „Weitergeben. Immer." Kein Blumenstrauß, der verwelkt. Kein Gutschein, der in der Schublade landet. Sondern ein Buch, bei dem eine Mama auf Seite 3 ihren Namen einträgt — und weiß: jemand hat an mich gedacht. Nicht an die Mutter in mir. An mich.
Der Blick von außen — und warum er manchmal mehr sieht
Ich bin keine Erziehungsexpertin. Ich bin keine Mutter. Aber ich bin seit Jahren nah dran — als Freundin, als Patentante, als jemand, der eure Sprachnachrichten um halb elf bekommt.
Was ich habe: Nähe ohne Betriebsblindheit. Ich kann zuhören, ohne mich zu verteidigen. Mitfühlen, ohne mich zu verlieren. Und manchmal sehe ich von außen Dinge, die mittendrin unsichtbar werden — wie bei Regel Nr. 23: „Du wirst ‚Weil ich es sage' sagen — und deine eigene Mutter verstehen."
Ich habe durch meine Patenkinder sehr unterschiedliche Familien sehr nah miterlebt. Alleinerziehend. Patchwork. Mit zwei Müttern. Mit Großeltern um die Ecke. Ohne Familie in der Nähe. Und eine Sache war immer gleich: Mamas reden über alles — außer über das, was sie wirklich bewegt. Das machen sie erst abends, auf dem Sofa, wenn die Kinder schlafen.
Dieses Buch ist für genau diesen Moment. Und es ist geschrieben, weil meine Freundinnen es immer wieder gesagt haben: „Schreib das auf, Katja. Bitte." Wenn eine gute Freundin und Patentante das lange genug hört, dann tut sie es irgendwann.
Wo das Buch gerade steht
Gute Nachricht: Das Manuskript ist fertig. Gut 30 Seiten, fünf Phasen, 50 Überlebensregeln plus geheime Zusatzregeln — durchkomponiert, lektoriert, gesetzt. Ich warte gerade nur noch auf die Freigabe von Amazon KDP, dann ist es bestellbar.
Start: in spätestens einer Woche — vielleicht früher. Rechtzeitig, um es zum Muttertag einer Mama in die Hand zu drücken — oder einer Schwester, Freundin, Schwägerin. Denn dieses Buch ist gemacht zum Verschenken: mit persönlicher Widmungsseite, einer „Aufnahme in den geheimen Bund" zum Ausfüllen und der letzten Regel, die sagt: Weitergeben. Immer. Wer den Newsletter abonniert, bekommt die Launch-Mail zuerst.
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Und wenn du eine Patentante bist — oder einen Patenonkel, oder eine andere Erwachsene, die ein Kind in deiner Familie liebevoll mitbegleitet: unterschätz nie, wie viel es einer Mutter gibt, dass jemand außerhalb mitsieht. Das ist der zweite Grund für dieses Buch.
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